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Vereine folgten Einladung der Dorfgemeinschaft

Vorstand freut sich über gute Beteiligung

Am vergangenen Montag trafen sich Vertreter von Vereinen und Istitutionen aus dem Eggetal im Haus der Begegnung. Sie waren der Einladung zum Vereinsstammtisch der Dorfgemeinschaft WIR IM EGGETAL gefolgt.

Im Vordergrund standen die ersten fünf Startprojekte aus dem Dorf-Innen-Entwicklungs-Konzept (DIEK), die unter dem Aspekt der Förderungswürdigkeit vorgestellt wurden.

 


 

Projekte im Eggetal 2014


 

Danach informierte der Vorstand die Vereine über die Anmeldung zum Projekt „Unser Dorf hat Zukunft“. „Hier kommt uns unser Dorfentwicklungskonzept sicherlich zugute. Damit haben wir schonmal eine gute Grundlage“, berichtet Horst Kirchhoff, 1. Vorsitzender der Dorfgemeinschaft. „Allerdings sind wir hier natürlich auch auf die Unterstützung der Vereine angewiesen, die sich aber in einem überschaubaren Rahmen bewegen wird“ so Kirchhoff weiter.

Anschließend wurde die Aktion „Tal der 1000 Lichter“ rückblickend kritisch betrachtet. Hierzu gab es einige neue Ideen wie man die Inszinierung der sieben Standorte in diesem Jahr effektiver und weniger windanfällig gestalten könnte. Die Vereine wurden gebeten bis zum nächsten Vereinsstammtisch im Spätsommer weitere Ideen auszuarbeiten.

Im weiteren Verlauf wurde über die Schaffung eines Bürgerbüros berichtet.  Es ist geplant, dass  jeweils einmal im Monat für zwei Stunden im Haus der Begegnung während des Büchertreffs (immer mittwochs) ein Ansprechpartner für die Belange der eggetaler Bürger anwesend ist. Nähere Informationen hierzu werden noch bekannt gegeben.

Neben weiteren kleineren Punkten wurde zum Schluß noch einmal das Thema Schule angesprochen. Nach derzeitigem Kenntnisstand sind die Anmeldezahlen für 2014 und 2015 über der erforderlichen Mindestgrenze von 15 Schülern. Es wurde von allen anwesenden Vereinsvertretern ausdrücklich betont, dass man sich zum Thema „Erhaltung der Grundschule Börninghausen“ eine klare Aussage seitens der Stadt und der Politik wünscht.

„Ich denke, dass dieser Abend eine sehr gute Informationsrunde mit den Vereinen gewesen ist. Wir arbeiten immer besser zusammen und es wird konstruktiv und manchmal auch kontrovers diskutiert. Das ist gut so“, betont Jürgen Nenneker, Geschäftsführer der Dorfgemeinschaft, nach der Veranstaltung.

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